Schnecken, Stacheldraht, Straciatella

Gestern Abend traf ich doch tats?chlich gegen Sonnenuntergang diese Schnecke, die sich langsam aber sicher an diesem Graszipfel hinunterschneckte. Posiere konnten sie super. Das muss ich ganz ehrlich sagen. Danach konnte ich mal wieder dem Stacheldraht nicht widerstehen und als ich doch genug hatte, musste ich auch noch einer Schafsherde folgen. Das war vielleicht eine Sauerei. Schafe k?nnen verdammt viele Exkremente auf ihren Wanderungen hinterlassen. Au?erdem k?nnen die verdammt viel essen. Beim Gehen. H?tte ich vorher nicht gedacht. Sp?ter habe ich mir ein Eis geholt. Zwei Kugeln Straciatella im H?rnchen. Ohne Sahne. Sommer.

(Hier zu sehen: Die Reste der letzten Tage. Es ist Sommer!)

Das hier passt in , und wurde am 6. Mai 2008 von Daniel veröffentlicht.
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4 Kommentare

  1. Erstellt am 6. Mai 2008 um 19:40 | Permanent-Link

    Irgendwann musst Du mir mal erklären, welche Filter Du in Photoshop anwendest. ^^

  2. Erstellt am 6. Mai 2008 um 23:42 | Permanent-Link

    Auer “Unschrfe maskieren” benutze ich eigentlich gar keinen Filter. Abgesehen davon benutze ich einfach nur verschiedene Einstellungsebenen fr Tonwerte, Farbe/Stigung, Helligkeit/Kontrast und Graditationskurven. Hin und wieder noch den Kanalmixer und eine Vignette…

  3. Erstellt am 6. Mai 2008 um 23:47 | Permanent-Link

    Seufz… als Googler nutze ich Picasa…mehr net. :)

  4. Erstellt am 6. Mai 2008 um 23:49 | Permanent-Link

    Dann frag doch nicht :)

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