Monatliches Archiv: Oktober 2008

Katze in der Röhre

Ich weiß, ich weiß: Katzencontent ist bäh. Aber trotzdem kann ich mal wieder nicht anders! Es ist zu genial.


YouTube Direktroehre

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Glitch Mob Street Warfare


vimeo Direktmob

The Glitch Mob is notorious for its live shows— they remix on the fly and seamlessly finish each others’ basslines. Here, the crew takes it up a notch by setting up speakers and a generator renegade-style in the crowded streets of San Francisco for full-scale guerilla beat warfare on the public. What they weren’t expecting was that San Franciscans prove themselves up to the attack—in a way that only San Franciscans can.

Ein paar Jungs stellen sich also mit einem Tisch voller Equipment in die Innenstadt von San Fransisco und rocken die Bevölkerung mit feinstem Elektrohiphopsonstwasmash. Find’ ich sehr gut!

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Ich will aber kein halber Mensch sein

Der einzige seit Monaten auf diesem Blog vergammelnde Entwurf eines Eintrages hat den Titel “Peanut Butter Jelly Time” und ich würde ihn verdammt gern bloggen, aber leider geht das nicht, da in den Einträgen per CSS ein Rahmen für die ganzen Bildchen hier definiert ist, und weil es in dem Eintrag um den legendären Bananensmiley geht, den es jetzt endlich auf diesem Blog gibt, kann ich ihn einfach nicht bloggen, da da sonst dieser Rahmen drum wäre und das sähe halt verdammt beschissen aus, aber darüber will ich hier gar nicht schreiben.

Stattdessen erzähle ich euch lieber, was ich den ganzen Tag so mache: Ich gehe in die Schule, ich verbringe Zeit mit meiner Liebsten, ich gehe zur Arbeit, ich habe nciht nur ein Ehrenamt. Ich organisiere Konzerte, eine Abi-Zeitung, Ausstellungen und jede Menge Kleinkram. Ich mache Fotos, Plakate, Flyer und Basteleien. Ich konsumiere dieses Web 2.0 ohne Ende, ich blogge, ich twittere und blippe sogar hin und wieder. Ich höre verdammt viel Musik, gucke viel zu viele Serien und bessere Filme als du. Ich weiß viel zu viel über ein paar der unwichtigsten Dinge der Welt. Darum geht es hier.

Ich habe nämlich keine Zeit und keine Lust, um mich über derartige SmileyProblemchen zu kümmern. Im Gegensatz zu meinen restlichen Aktivitäten ist so etwas Kleinkram, unwichtig und steht im Regal ganz unten bei den billigen Produkten. Es sollte mich eigentlich überhaupt nicht tangieren und frühestens beim nächsten WordPress Update mal wieder an der Tür zu meinem Bewusstseinszentrum klingeln.

Und trotzdem sind es diese kleinen unwichtigen Dinge, die mich tagtäglich darüber nachdenken lassen, ob das Ganze nicht irgendwie zuviel ist. Ob da verschiedene Sachen nicht einfach zu kurz kommen, ob diese Pflichten überhaupt wichtig für mich sind. Ich könnte mir auch einen Job suchen, der weniger Zeit beansprucht. Ich könnte ein paar meiner freiwilligen Aufgaben an andere abgeben. Ich könnte verdammt nochmal weniger Versprechen geben, sodass ich mehr davon auch wirklich einhalten kann.

Während ich bei diesen Gedanken an manchen Tagen zu dem Schluss komme, dass das doch alles viel zu viel ist und ich das nicht schaffen kann, denke ich heute mal wieder: “Was wäre, wenn ich das ganze Zeug nicht machen würde?” Und die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach: Ich wäre nur ein halber Mensch, ich wäre nicht ich.

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Party, Party, Party!

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Informatikkauderwelsch

Zwei Kollegen aus meinem Informatikkurs haben die letzte Doppelstunde mit unserem Lieblingsprofessor komplett in einer Textdatei protokolliert und danach ein wenig verbreitet. Auch mir fiel dieses Dokument in die Hände und als ich es las, kriegte ich mich vor Lachen einfach nicht mehr ein.

Natürlich haben die Jungs hier und da ein wenig übertrieben und so ein transskript sieht so oder so schlimmer aus, als das, was man sich dort immer wieder anhört. Aber dennoch zeigt die Mitschrift die unglaubliche Verwirrung dieses Mannes. Dazu will ich nun auch nicht mehr viel sagen. Stattdessen präsentiere ich hier lieber die besten Stellen für euch, damit auch der oder die Letzte verstehen, was für einem Chaos wir zwei Mal pro Woche ausgesetzt sind.

Darauf folgt ein Operator mit dem Wert *. Danach folgt ein Klammersymbol, also ein Klammersymbol, eine Klammer auf, ich könnte auch sagen, eine Klammer, dann hätt’ ich zwei Symbole. Dann hab ich ’ne Klammer auf. Die hat keine Bedeutung, die Bedeutung is’ die offene Klammer und dann kommt die geschlossene Klammer, und dann würde wieder eine Zahl kommen, die hat den Wert 3 und irgendwann hört das dann auf, mit ’ner Klammer zu. Die hat keinen Wert und was ihr hier seht, das braucht ihr nicht nachlesen, den nennt man Tokenizer, der nennt sich String Tokenizer. Den kennt ihr schon dann macht der aus einem Satz, wie „Heute ist Montag…“

Da hat er’s getrennt, ein Semikolon ist auch ein Trenner, welche Trenner haben wir in der Sprache? Vielleicht gibt es nich’ hier diese Sonderzeichen. Das sind alles Trennzeichen. Alles unter ASCI unter 30. Das sind Steuerzeichen […].

Hier noch die absolute Tokenkrönung. Bei Bedarf gründe ich gern einen Fanclub!

Ach so, Token … Token, ach so, was kriegt das Token lokal? „Read token“ muss ich noch machen, oder wie machen wir’s […]. „get token“, lies ein Token […]. Also machen wir „read“! Der liefert mir ein Token. Ich brauch’ ja nicht „read token“ schreiben. Wir schreiben dann „read.token“ … Dann müssen wir ihm eine … ja: Wie lesen wir denn eine Token ein […]? Ja aus der Zeichenkette, ja, aus `ner Zeichenkette, also „read token“; dann sollten wir ihm einen String mitgeben.

Joa … joa … „read“. Wir geben ihm eine „string“. Muss ich das leider reinschreiben, wenn wir dann einen „read“ reinschreiben, lesen wir immer das erste Token und wenn wir’s haben, können wir’s wegschmeißen.
Sonst geben wir ihm noch ’ne Position mit, dann brauchen wir den String nur durchgehen. Geht das? Ich lese im String das nächste Token. Dann müsste man ’nen String Token nehmen; ein Array wäre besser.

Soll ich im ’nen String mitgeben, den er betrachtet?

Hach … ich müsste ihm den String mitgeben oder ich sag ihm noch … Token. Ich müsste ihm den String mitgeben …

(Minutenlange Stille)

Nee, is’ blöd. […] Art der… Ich hab ’ne Zeichenkette, ich lese, ich krieg ‘ne Token raus… Nee, ich mach’ es so… Nee! Ich mach ein set und ein get; wir schreiben ‘nen String Tokenizer. So machen wir das, das is’ besser. Statt read könnten wir auch eine […] schreiben, aber machen wir das lieber so. Mehr brauchen wir nicht, nur ein set_/get, nur ein get und set Wert. Oder sollen wir das Englisch nehmen? Oder nee, lassen wir das, gemischt is’ besser.

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Ida – Honeyslide


Während ich gerade an meiner Verweigerung bastle, höre ich ganz viel Ida um meinen Pazifismus zu bestärken. Vorhin bin ich auf der Ida Website auf dieses Video gestoßen, dass irgendwie eine Mischung aus spontanem Musik- und Tourvideo ist. Trotzdem oder gerade dadurch ist es aber mehr als super.

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Es wird Herbst


Das hier sind die 8 besten Bilder aus 36 von diesem Tag an dem ich neben der EOS 400D noch die Canon TX inklusive des Soligor 28mm f/2.8 bei mir führte. Hier und da viel Gegenlicht, weil es cool ist. Der Film war irgendein 200er Billgfilm von DM auf 400 ASA gespusht.

Mehr nach dem Klick und ich hoffe es gefällt wem!

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Dicke Backe am Sonntagmorgen

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Neulich in Belgien

Von dem Film Neulich in Belgien, der in Cannes den Prix SACD für das beste Drehbuch gewonnen hat, habe ich erst bei TruckOnline gelesen und war darauf zwar angetan, aber noch auf keinen Fall begeistert. Das änderte sich als ich den Trailer zu dem Film sah und wechselte zu Begeisterung als ich gestern Abend zusammen mit meiner Holden den Film sah.


YouTube Direktleckmichamarsch

Lang lang ists’s her, dass wir einen so herzlichen und authentischen Film gesehen haben. Da ist es kein Wunder, dass der Film in Belgien selbst zum Kassenschlager wurde. So oder so (und wie fast immer bei Reviews auf diesem Blog): Absolute Empfehlung!

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Flickr nach Farben sortieren

Im Multicolr Search Lab von idee kann man die interessantesten 10 Millionen Bilder unter Creative Commons von Flickr nach bis zu 10 Farben sortieren. Wenn du also zufällig ein verdammt pinkes Bild zur Illustration deines Eintrags brauchst, solltest du hier nach sehen.

(via)

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