Sie nennen es Karma…

… ich nenne es den unerklärbaren Verlauf meines Daseins:

Morgens ungewöhnlich früh aufgestanden, sogar noch ein Brot für sieben Schulstunden ultraharten Über-Alltag geschmiert und das Brot prompt zu Hause liegen gelassen.

Auf dem Weg nach Hause das Rad geschnappt und im annahnenden Schneesturm los gefahren. Schon ist die Kette abgesprungen und mindestens fünf Minuten Frickelei ohne warme Handschuhe ist vorprogrammiert. Der Schneefall führt dazu, dass meine Hände direkt wieder sauber werden.

Das hier passt in und wurde am 27. November 2008 von Daniel veröffentlicht.
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2 Kommentare

  1. Erstellt am 28. November 2008 um 11:20 | Permanent-Link

    Was hast du in deinem Leben nur falsch gemacht dass du so ein sauschlechtes Karma hast?!

  2. Erstellt am 28. November 2008 um 11:36 | Permanent-Link

    @Ju: Also den zwieten Punkt würd ich letztendlich eher als gutes Karma beschreiben. Keine dreckigen Hände sind voll super :egal:

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