You gotta love the Internets!

Okay, ich könnte mich nun viele viele Absätze in möglichst theoretischen Verwirrungen und  einem zu hohen Gebrauch an Fremdwörtern über den Sinn und Wahnsinn des Internets auslassen, aber ich lasse es. Stattdessen mal eine Geschichte aus dem realen Leben, eine Geschichte von mir.

Bildschirmfoto 2009-11-25 um 15.23.46

Es ist gar nicht lange her, dass der werte Herr Hoizge über Twitter einen pikanten Tweet an seine Followerschaft twittert in der ich mich ergebener Weise ebenfalls befinde. So las ich diesen Tweet. Und um das Setting ein wenig zu erklären bevor es weiter geht: Es war einer dieser langweiligen verprokastrinierten Nachmittage an dem ich schon früh damit begann mal weider die einschlägigen Mailorder nach dem Prinzip “Kauf dich glücklich!” zu durchsuchen.

Ich besuchte den von Hoizge getwitterten Link und darauf den entsprechenden Blogeintrag bei Michael, war total baff über die Kombination von Eigenschaften der angebotenen Ware und dem dazugehörigen Preis und traute erst ein Mal meinen Augen nicht. Ohne Scheiss. Macbook, sehr guter Zustand und so weiter und sofort und solch ein Preis. Da musste ein Haken sein. Und so schrieb ich in kürzester Zeit einen Kommentar unter den Post in Michaels Blog, einen Reply bei Twitter und letztendlich auch ein paar Mails. Es stellte sich nach der netten Kommunikation mit Michael via Mail heraus: Da scheint kein Haken zu sein.

So kam eins zum anderen. Wir machten den Deal noch am gleichen Tag, ich überwies das Geld und wartete seitdem darauf, dass das Ding endlich hier ankommt. Heute war es dann soweit. Neben der Tatsache, dass ich herumkränkele wie sonstwas: Oh, Happy Day!

Das Macbook ist tatsächlich im angepriesenen Zustand, hat sogar eine beleuchtete Tastatur, obwohl dazu nichts angegeben war und die soweit ich mich entsinne nicht serienmäßig bei dem Modell vorhanden war, und Michael war so nett eine Burning Love Tasche dazuzulegen.

Doch warum sollte man nun das Internet lieben? Ich denke, die Frage ist einfach zu beantworten: Ohne Twitter keine Tweets und ohne Blogs kein Privatverkauf. Ohne Menschen, die sich für das ganze Ding begeistern, wäre der Verkauf schlichtweg nicht möglich gewesen.

Blah blah. Genug Geschwafel. Ich gehe nun zum Drogeriemarkt meines Vertrauens, damit dessen Fotodienst meinen nächsten Farbfilm entwickelt.

Foto am 25-11-2009 um 15.42 #2

Das hier passt in und wurde am 25. November 2009 von Daniel veröffentlicht.
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2 Kommentare

  1. Erstellt am 25. November 2009 um 19:07 | Permanent-Link

    Sau cool!

  2. Erstellt am 25. November 2009 um 20:54 | Permanent-Link

    Mega COOL! Ein echter Schnapper…

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