Alcoholic Faith Mission

Auf der Suche nach einer Beschäftigung durch die ich noch in dieser Woche die Stadt beründet verlassen kann nach dem nächsten guten Konzerttermin neben Efterklang morgen im Kulturbunker schaute ich mal bei Last.fm vorbei und da strahlte mich dieser Termin mit Alcoholic Faith Mission und Periscope im Motoki Wohnzimmer an. Das wirkte doch sehr interessant und ich besuchte mal die MySpace Seite der mir bis dahin unbekannten Alcoholic Faith Mission auf. Dort hörte mir kurz den Track “Nut In Your Eye” an worauf aus Interesse Begeisterung war. Also werde ich meinen Freitagabend wohl dort verbringen.

Aber nun zur Musik: Wenn man mal wieder eine sinnfreie Genrebeschreibung verlangen sollte, bevor ich sich die Band anhört, würde wohl Singer/Songwriter/Shoegaze/Indietronic zwischen den Adjektiven süß, verschroben und poppig irgendwie passen. Versucht euch ruhig an einer Wortneuschöpfung.

Die Band bestand ursprünglich aus den zwei dänischen Gitarristen Thorben Seierø Jensen and Sune Sølund, die 2006 in New York landeten, sich Alcoholic Faith Mission nannten und beschlossen ein Album in ihrem kleinen Kopenhagener Schlafzimmer aufzunehmen. So entstand “Misery Loves Company” und, ihr glaubt es kaum, zwei Jahre später tauchten sie wieder in Brooklyn auf, waren plötzlich zu fünft und namen das zweite (grrrroßartige!) Album “421 Wythe Avenue” auf. So viel zur spektakulären Geschichte. 2009 waren sie schon ein Mal auf Deutschlandtour und nun geht es in die zweite Runde. Seht euch also in Ruhe mal die Daten bei MySpace an.

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Meine Ausstellung und Ich

Als ich vor Monaten an dieser Stelle davon sprach, es würden große Dinge auf uns warten, meinte ich natürlich nicht eine unverhoffte Fülle an neuem Content auf diesen Seiten, sondern eine ganz andere äußerst zeitraubende Beschäftigung: Meine eigene, selbst-organisierte Fotoausstellung zusammen mit Florian und Jana.

Fassaden_Plakat

Fassaden begegnen uns überall. Seien es die bröckelnde Betonmauer des Altbaus um die Ecke, die leuchtende Fensterfassade in der Innenstadt oder die eigenen vier Wände. Alles ist Fassade. Selbst das ausdruckslose Gesicht der Kassiererin, wenn es mal wieder „Dreivierunfuffzich” heißt, kann ebenso eine Fassade sein. Tagtäglich akzeptieren wir die Fülle von ersten Eindrücken, ohne sie zu hinterfragen. Die Fragen nach dem Wer oder Was hinter der Fassade stellen wir uns in der heutigen, rasanten Zeit immer seltener.

Den individuellen Blick hinter die Fassade erachten drei junge Fotografen aus dem Großraum Köln als ein hohes Gut und veranstalten daher eine zweiwöchige Ausstellung unter dem Thema „Fassaden”. Jana Beyer (19), Florian Keller (20) und Daniel Staemmler (19) präsentieren jeweils ihre eigene Interpretation des Begriffs in Form von fotografischen Arbeiten jeglicher Couleur.

Anlässlich der Eröffnung werden alle Fotografien verkauft und ausgewählte Stücke zur Versteigerung angeboten und alle Erlöse werden dem Weitblick Köln e.V. gespendet. Die kürzlich in Köln gegründete Studenteninitiative setzt sich für einen weltweit gerechten Zugang zu Bildung ein – aktuell werden beispielsweise Bildungs-patenschaften an Kölner Grundschulen eingeführt. Geplant sind weitere internationale Projekte mit denen es Kindern und Jugendlichen ermöglicht wird, Sachverhalte zu erkennen und zu durchschauen – also hinter die Fassade zu blicken.

Der Schirmherr für diese Ausstellung ist Thomas Baumgärtel, welcher in aller Welt und insbesondere in Köln als der Bananensprayer bekannt ist.

Die Vernissage findet am Sonntag, den 27. September 2009 um 14 Uhr im Bürgerhaus Stollwerck statt; dort kann die Ausstellung bis zum 9. Oktober 2009 täglich von 9 bis 23 Uhr besichtigt werden.

Ja, Leute. Es steht fest. Am Wahlsonntag, den 27. September 2009 um 14:00 Uhr wird das Ganze eröffnet und alles weitere findet ihr nun ein paar Zeilen unter diesen. Ich bitte inständig um Verbreitung, Generve, Mundpropaganda und besonders gern einen Beitrag in eurem Blog/Twitter/Sonstwo über dieses Ding! Des Weiteren freue ich mich über doppeltundvierfach über den Besuch eines jeden der verbleibenden Leser dieses selten befüllten Blogs!

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Alles in einen Topf, für die Sicherheit

Da komme ich nach genau 7,5 extrem anspruchsvollen und unglaublich harten Arbeitsstunden endlich nach Hause, bereite mich darauf vor sofort mit dem ganzen Projektkram weiter zu machen und kippe in dieser kurzen Pause schon fast vom Bürostuhl. Denn während ich den Artikel von Thomas Knüwer1 über das Vorgehen der Bundesregierung bzw. des Bundesinnenministers Wolfgang Schäuble für die innere Sicherheit (und damit gegen Bürgerrechte), steigt mein Blutdruck, kocht mir der Kopf, schäumt mir der Sabber aus dem Mund und es würde wirklich nur fehlen, dass ich vor Wut einen Herzinfakt kriege.

“Die Jugendgewalt ist nach Einschätzung der Innenbehörden neben dem Terrorismus und der Internet-Kriminalität eines der zentralen Sicherheitsprobleme in Deutschland…

Vielmehr sei zu befürchten, dass ältere Menschen zunehmend Opfer von Gewalt würden. Der Anteil nichtdeutscher Jugendlicher und Heranwachsender an den Gewalttätern sei hoch.”

Es ist einfach nicht zu fassen und ich kann das jetzt textlich einfach nicht besser verfassen. Es ist einfach nicht zu fassen, was alles benutzt und vorgeschoben wird, um diese verquere Ideologie Schäubles mithilfe des Programms Innere Sicherheit in die Reailtät umzusetzen. Wenn ich die oben zitierte Passage aus der Vorabmeldung der Nachrichtenagentur AFP lese, fühle ich mich als Jugendlicher angegriffen und möchte gar nicht wissen wie es Jugendlichen mit Migrationshintergrund geht.

Jugendgewalt auf einer Stufe mit dem Terrorismus? Jugendliche stellen also ein zentrales Sicherheitsproblem in Deutschland dar? Neben der Tatsache, dass ich in den letzten Jahren nichts von einem terroristischen Anschlag in Deutschland gehört oder gesehen habe und mir dennoch um die gewisse weltweite terroristische Bedrohung im Klaren bin, habe ich zum Thema Jugendgewalt hauptsächlich viel ungerechtfertigten Medienbimbam und alles andere als eine Intiative zur Bekämpfung der Ursachen für die steigenden zahlen von Jugendgewalt bzw. -Kriminalität gesehen.

Es tut mir Leid, lieber Herr Schäuble, aber mal eben drei große Keulen2 schwingen, um möglichst viele Stimmen gegen die Errichtung eines Überwachungsstaates zu kontrollieren oder mundtot zu machen, das funktioniert zumindest bei mir nicht. Und ich hoffe, dass es bei so manch anderem auch nicht funktioniert.

Das es eben auf einen Überwachungsstaat oder vergleichbares hinausläuft zeigt dieses Zitat aus dem Programm Innere Sicherheit (von mir aus diesem Artikel zitiert):

“Insbesondere die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnik erfordert entsprechende gesetzliche Ermächtigungsgrundlagen…

Notwendig sind Befugnisse für verdeckte Eingriffe in informationstechnische Systeme, die Anpassung der Möglichkeiten der Telekommunikationsüberwachung und Maßnahmen nach G 10 im Rahmen der vom Bundesverfassungsgericht gezogenen Grenzen.”

Spätestens an diesem Punkt im Artikel von Thomas Knüwer hätte ich theoretisch verkrampft auf dem Boden zappen und dabei an meiner eigenen Kotze ersticken können. Denn genau daran wird doch klar, worum es eigentlich geht, oder?

Ich denke, dass eine derartige Entwicklung nicht hinnehmbar ist und gerade von jungen Menschen nicht ohne Protest akzeptiert wird. An dieser Stelle muss ich Knüwer selbst mit seinem Fazit zitieren, denn ich krieg das immer nich hin, wenn ich mich zu sehr aufrege:

“Macht die Regierung auf ihrem Kurs weiter, wird etwas passieren. Ob es der völlige Zusammenbruch der Wahlbeteiligung ist, die Gründung einer oder mehrer neuer Parteien, eine Bewegung außerhalb des Parlaments – ich weiß es nicht. Doch das es so bleibt, wie es heute ist, kann ich nicht glauben. Es sei denn, die Volksvertreter begreifen endlich, dass sie das Volk vertreten sollen – und nicht bekämpfen.”

Wisst ihr übrigens woran ich dachte, als ich zum ersten Mal den Titel des neuen Programms (”Innere Sicherheit”) des Bundesinnenministeriums hörte? An beschnittene Bürgerrechte. Und meine Damen und Herren, wenn es das ist, was ich zuallererst mit einem begriff wie Innere Sicherheit verbinde, dann muss etwas falsch laufen!

  1. LESEBEFEHL!
  2. Merke: Internet + Jugendliche + Terrorismus = Bürgerrechte über Bord und endlich wieder sicher fühlen
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Was ich dieses Jahr auf dem Kirchentag gemacht habe

Während ich auf dem Abschlussgottesdienst zum Kirchentag 2007 in Köln geschlafen habe, was ich anlässlich des damaligen Events desöfteren tat, war der Kirchentag dieses Jahr in Bremen vom 20. bis zum 24. Mai ganz anders. Um es kurz zu fassen: Anstatt uns großartige Diskussionen über Gesellschaft, Religion oder irgendwelche Hippiekonzerte reinzuziehen, pendelten Malte ich tagtäglich zwischen der Weserburg und einer alten leer stehenden Schule, um an allerlei Workshops zum Thema Urban Art teilzunehmen.

Unter anderem haben wir verschiedenstes Zeug zusammen mit Brad Downey, Dave The Chimp, Bronco und Boxi gemacht, uns die nette Ausstellung zum Thema in der Weserburg angesehen und sind auf der Suche nach dem ein oder anderen Sticker an der Wand durchs Ostertorviertel gegangen. Damit kann man sich mindestens drei Tage beschäftigen, viel lernen und ebenso viel Spaß haben.

Natürlich kann man sich darüber Gedanken machen, ob die Kooperation zwischen den Leuten von Backjumps und dem Deutschen Kirchentag oder die Kommerzialisierung der Urban Art durch eine derartige Ausstellung vertretbar ist. Wenn ich an uns denke, ist die Kooperation nicht nur vertretbar, sondern einfach eine wundervolle Idee gewesen, um neuem Publikum die Thematik der Kunst auf der Straße näher zu bringen und ohnehin Interessierte zu motivieren. Ansonsten muss es Urban Art in der Stadt geben, damit sie auch richtig wirkt, aber durch den Rahmen einer Ausstellung bekommen die einzelnen Wände durchaus eine neue Dimension. Bei dem Satz muss ich zum Beispiel automatisch an die unglaublich gut gestaltete Wand von Boxi in der kurzlebigen Ausstellung in der Weserburg denken.

Und damit dieser Beitrag nich nur langatmiges Rekapitulieren für euch langweiliger Erlebnisse ist, hier noch ein paar Bilder von Just aus den Workshops und das Versprechen, dass meine sobald folgen werden.

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Sieht zwar aus wie Arbeit, aber nix da: Spaß!

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Bei der Dokumentation und so weiter

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Maaaasks!

Viele weitere Fotos wie gesagt von Just bei Ekosystem und falls ihr in der Nähe von Bremen lebt oder zufällig in die Stadt kommt: Guckt euch die Ausstellung an.

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The Go-Getter

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The Go-Getter ist eine Indie-Produktion aus dem Jahr 2007 mit Lou Taylor Pucci (Thumbsucker, Fast Food Nation) und Zooey Deschanel (The Happening, Yes Man) in den Hauptrollen, die es wahrscheinlich nie über den Teich geschafft hat, weil über die Hälfte der Reviewer den Film für zu verquer und unvollendet hielten. Für mich ist er jedoch ein perfekter Road Movie über den jungen Mercer (Lou Taylor Pucci), der nach dem Tod seiner Mutter ein Auto stiehlt, um seinen großen Stiefbruder zu suchen, und dabei eine Verbindung zur Inhaberin des Autos (Zooey Deschanel) und sich selbst aufbaut. Neben der in meinen Augen hervorragenden Kameraarbeit ist vor allen Dingen der Soundtrack mit M. Ward, Elliott Smith und Animal Collective sehr hervorzuheben. Hier noch eins meiner Lieblingszitate und der Trailer.

“You’re not in the band?”
“No… Have you ever wondered people start bands to make the rest of us feel like crap?”


YouTube Direktblah

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Boy A

Ich finde es wunderbar, dass der Film Boy A seit ein paar Tagen auch irgendwo in Deutschland läuft, weil ich ihn schon vor ein paar Monaten auf Englisch gesehen habe und völlig begeistert war. As always will ich nicht zu viel verraten und deswegen hier nur ein kleines Zitat aus dem Review bei Filmstarts.de und der Trailer. Um es nochmals klar zu machen, dass hier ist ein Filmtipp! Angucken!

“Gewalt von Jugendlichen ist mittlerweile in ganz Europa ein omnipräsentes Thema. Selbst Amok laufende junge Menschen finden sich nicht mehr ausschließlich in den USA – auch Deutschland, Frankreich und die Schweiz waren in diesem Jahrtausend bereits Opfer solch grausiger Tragödien. Eine Nummer kleiner, aber dennoch thematisch verwandt, kehrt Regisseur John Crowley in „Boy A“ die Perspektive nun um. Sein preisgekröntes, intensiv gespieltes Drama schildert die Folgen eines Verbrechens aus der Sicht eines zum Mörder verturteilten Jungen, der nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis versucht, wieder in die Gesellschaft, die er nie als Erwachsener wahrgenommen hat, zurückzukehren.”


YouTube Direktjungeeee

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Was ist eigentlich Deep Packet Inspection?

Für Bürger der USA dürfte diese Frage viel einfacher beantworten zu sein als für Deutsche, denn dort ist DPI einfach dafür verantwortlich, dass Bittorrent so verdammt langsam läuft. Einen guten Überblick über die Technik, ihre Anwendung heute und die Möglichkeiten in der Zukunft gibt es in einem Kurzessay bei Die Welt ist gar nicht so. Hier ein kurzer Auszug und wenn das interessant klingt, gibt es hier den ganzen Artikel.

“Seit einigen Jahren ist es möglich, im Internet übertragene Pakete in Echtzeit zu analysieren; dieses Verfahren wird als Deep Packet Inspection (DPI) bezeichnet. Es geht häufig einher mit der Klassifizierung und subsequenten Filterung bzw. Umleitung einzelner Pakete oder gar bestimmter Datenströme. DPI repräsentiert zweifellos eine neue Qualität der Analyse — statt der ausschließlichen Nutzung des eigentlich dafür vorgesehenen Kopfteils (header) wird nun auch und insbesondere der Datenteil (body) erfasst und ausgewertet. Telekommunikations-Unternehmen wie Cisco stellen mittlerweile dedizierte Geräte (sog. Appliances) her, die diese Aufgabe vollautomatisch erledigen.”

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Flipping Out

Anstatt die Zeit nach dem Aufstehen produktiv und sinnvoll zu nutzen, nachdem ich den halben Tag verschlafen hatte, habe ich sie gestern mit wundervoller Prokrastination verschwendet. Über den Begriff des Verschwendens könnte ich mich jedoch mit mir selbst streiten, denn nach dem Zähneputzen las ich im Feedreader den Beitrag über den Dokumentarfilm “Flipping Out” bei Nerdcore.

flipping-outIn dem Film von Yoav Shamir geht es um junge isrealische Ex-Soldaten, die mit dem Entlassungssold ihres dreijährigen Wehrdienst nach Indien reisen, und dort Drogen nehmen, um ihre Erlebnisse zu vergessen. Gelegentlich flippen sie dabei aus und genau darum geht es in dem Film.

Wie immer möchte ich nicht zu viel verraten oder herumlabern. Seht euch den Film einfach an, denn er ist noch für ein paar Tage kostenlos bei Arte online. Björn Grau hat den Film schon vor einem Jahr bei der Berlinale gesehen und hat einen interessanten Beitrag dazu geschrieben, der nochmals zum Nachdenken und Reflektieren anregt.

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Der beste Film aller Zeiten

ist einfach der Beste wegen solcher Zitate!

“Japanische Wissenschaftler expla.. – platzierten Explosionsladungen auf dem Grund von Loch Ness um Nessie da rauszusprengen. Sir Curt Godfrey von der Nessi-Schutz-Organisation rief sämtliche Zauberer Schottlands zusammen und bat sie einen Schutzzauber über den See und seine Anwohner zu legen. So wie über all jene, die unserem Unterwasser-Verbündeten eine friedliche Existenz gönnen.”

“Und hier haben wir noch einige selbstgeflochtene Schlüsselanhänger. Ein Muss für jeden, der im Trend liegen will.”

“Mein Name ist Rex. Wenn ihr mein Acht-Wochen-Programm absolviert habt, beherrscht ihr ein von mir entwickeltes Selbstverteidungungssystem. Es entstand im Oktagon! Es heißt: Rex Kwon Do!”

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Die Spreu vom Weizen als Tapete

Passend zum letzten Beitrag biete ich euch nun netterweise meine neue Tapete zum Download in verschiedensten Auflösungen an. Hier also nochmals das Bild, damit auch jeder weiß, worum es geht und dadrunter die Links zu den jeweiligen Auflösungen.

spreu_wallpaper_1900

2048*1152, 1900*1200, 1600*1200, 1440*900, 1280*1024

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